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gesehen

berlin calling



Zuschauer: mr. mnml, hussler
Austragungsort: apollo hannover

ein film über den dj ickarus. dieser legt auf, feiert und feiert und hat spass. zuviel des guten? es nimmt seinen lauf...

Beurteilung: mnml- 4.1, hussler- 3,9*
hussler am 2.5.09 03:35


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lichter der vorstadt



info: http://lichter-der-vorstadt.pandorafilmverleih.de/index.php

gesehen: hussler, liesa

beurteilt: 4,7 vom hussler _ 3,2 von liesa
th coop am 26.1.07 19:23


ZUG DES LEBENS - RADU MIHAILEANU - FRANKREICH / RUM?NIEN - 1998

Ein kleines j?disches Schtetl, irgendwo im Osten Europas, 1941. Schlomo, der Dorfnarr, ?berbringt schlimme Nachrichten: Die deutschen Truppen r?cken vor, j?dische D?rfer werden eliminiert, ihre Bewohner get?tet oder verschleppt. Nach am selben Abend ruft der Rabbi den Rat der Weisen ein, und ausgerechnet Schlomo hat die rettende Idee!

Um der drohenden Deportation durch die Nazi-Truppen zuvorzukommen, beschlie?en die Dorfbewohner, sich selbst zu deportieren und so vor den Deutschen ?ber Russland bis nach Pal?stina zu fliehen. St?ck f?r St?ck wird ein maroder G?terzug zusammengekauft, Vorr?te werden angelegt, einigen der Dorfbewohner wird eine Nazi-Uniform geschneidert und akzentfreies Deutsch beigebracht.

Eines Nachts beginnt der "Zug des Lebens" mit allen Dorfbewohnern seine Irrfahrt in das gelobte Land - Eretz Israel. Unter der allgegenw?rtigen Angst, von den echten Deutschen entdeckt zu werden, beginnen die Fliehenden sich zunehmend in ihren Rollenspielen zu verlieren: Die falschen Uniformtr?ger nehmen sich pl?tzlich sehr wichtig, in der neu gegr?ndeten kommunistischen Gruppe an Bord regt sich heftiger Widerstand gegen diese "bourgeoisen Faschisten".

So rollt der Zug weiter, verfolgt nicht nur von den Deutschen, sondern auch von Partisanen, die ihn sprengen wollen. Mit Mut und Witz meistern die Zug-Insassen die heikelsten Situationen, bis sie sich schlie?lich der Frontlinie n?hern. Besteht eine Aussicht, diese letzte Grenze zu passieren? Sitzen sie wirklich im "Zug des Lebens"?



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DIE ZUSCHAUER:
mr.mnml, froodmat, dualist, winhold, saibot,
der bob
froodmat am 21.11.05 20:07


I ♥ HUCKABEES - DAVID O. RUSSELLl - USA - 2004



Seit einigen Jahren ist im amerikanischen Kino ein latentes Unbehagen zu versp?ren: Motive wie Amnesie, Schizophrenie, Identit?ts- und Realit?tskrisen bilden l?ngst ein eigenst?ndiges Narrativ innerhalb der dominanten Mainstream-Erz?hlung; selbst gr?blerische Kriegshelden sind keine Seltenheit mehr. Das Gef?hl der Unsicherheit zieht sich durch alle Einkommens- und Budgetklassen und gew?hrt aufschlussreiche Einsichten in das nationale Befinden unterhalb der eingeschworenen Ideologieschwelle.

Die n?heren Umst?nde dieser mentalen Verfassung bleiben in David O. Russell neuem Film "I Heart Huckabees" im Dunkeln, nur einmal wird "die September-Geschichte" diskret erw?hnt. Frappierend hingegen ist der Spott, mit dem Russell die Gepflogenheiten und Kommodit?ten seiner Landsleute vorf?hrt: New-Age-Spinner, Umweltsch?tzer, leitende Angestellte. Die Wege dieser ma?vollen Verachtung f?hren Russell bis an die exemplarischen Orte einer gelebten Katastrophe: in die Suburbia, das Einkaufszentrum und die Konferenzr?ume des h?heren Managements.

Da ist zun?chst der passionierte ?ko-Aktivist Albert (Jason Schwartzmann), der sich zum Schutze eines bedrohten Marschlandes mit dem Teufel, einem Discounter-Konzern namens Huckabees, eingelassen hat. Der geschniegelte Huckabees-Repr?sentant Brad (Jude Law) hat die ?ko-Truppe mit einem L?cheln, das alle Verhei?ungen des Marktes verk?rpert, schnell auf Konzernlinie gebracht. Derweil besch?ftigt den vereinsamten Albert (sein letzter Verb?ndeter im Kampf gegen die b?se Korporation ist ein Felsbrocken, dem er auch sofort ein Poem widmet: "Rock, you rock") eine unerkl?rliche Verkettung von Zuf?llen. Dar?ber ist sein Weltbild vollends aus den Fugen geraten. Zur Therapie bringt ein bizarres Existenzdetektiv- P?rchen (Lily Tomlin und Dustin Hoffman) ihn mit seinem "sprituellen Anderen" (Mark Wahlberg) zusammen. Wahlberg, hier mit beeindruckender Holzfrisur, spielt einen paranoiden Feuerwehrmann mit einer passiv-aggressiven Depression. Seine Antworten findet er bei einer professionellen Nihilistin (Isabelle Huppert), deren Philosophie "Grausamkeit, Manipulation, Sinnlosigkeit" die einzige Maxime ist, die in "I Heart Huckabees" noch Sinn zu haben scheint.

Das alles ist nat?rlich grandioser Quatsch - womit das Grundproblem des Films schon umrissen ist. Aber die verquaste Logik dieses heillosen Irrsinns ist unwiderstehlich. Russell hat einleuchtende Bilder f?r fundamentale ?ngste gefunden, eine Art psychoanalytische Babysprache. Seine Protagonisten m?ssen dazu in einen Leichensack steigen. In der Dunkelheit, zur?ckgeworfen auf das "Gro?e Alles", wird mit einem Staubsauger einfach weggesaugt, was die innere Balance st?rt. Die Gesichter der Unterdr?cker landen in Schnipseln auf dem Grund des Unterbewussten, zerteilt von Machetenhieben. Doch auch bei Russell ist die Urangst wieder nur sexuell konnotiert. Irgendwann h?ngt Schwartzman an der wohlgeformten Mutterbrust Jude Laws.

Bigotterie und Oberfl?chlichkeit sind die bevorzugten Angriffspunkte von Russells Rundumschlag. Zwei zugegebenerma?en leichte Ziele, aber manchmal zieht schon ein einziger Satz den Boden unter den so sorgf?ltig zusammengezimmerten Lebenskonzeptionen mit voller Wucht weg. "Sie sind hier der Hitler", schreit eine SUV-Fahrerin Wahlberg einmal hysterisch an, als er ihr was von der "unendlichen Natur des Lebens" erz?hlen will. "Wir haben einen sudanesischen Fl?chtling aufgenommen."- "Wir befinden uns hier nicht in der Unendlichkeit, sondern in den Suburbs", ruft ihr Mann noch.

Problematisch an "I Heart Huckabees" ist nur, dass Russell sich f?r nichts wirklich zu interessieren scheint. Sein hypertrophes Spiel mit Meta-Ebenen, absurden visuellen Spielereien und blankem philosophischem Unsinn schreibt lediglich das dumpfe Gef?hl von Ratlosigkeit fort, das seine Figuren umtreibt. Am Ende ist alles in "I Heart Huckabees" - die existenziellen ?ngste wie die politischen Verh?ltnisse - nicht mehr als ein gro?er Witz. "Everything is the same", sagt Dustin Hoffman, "even if it's different."

quelle: andreas busche @ www.filmzentrale.de



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froodmat am 7.11.05 19:01


THE ANGRY RED PLANET - IB MELCHIOR - USA - 1959

Zu einer bemannten Mars-Mission gibt es seit ihrer Landung auf dem roten Planeten vor drei Monaten keinerlei Kontakt mehr. Die vierk?pfige Besatzung sowie das Raumschiff mit der Bezeichnung MR1 hat man auf der Erde schon l?ngst aufgegeben, als die Rakete pl?tzlich einige tausend Meilen vom berechneten Kurs geortet werden kann. Es gelingt das Raumschiff von der Erde aus fernzusteuern und auch sicher auf dieser zu landen. Die ?berraschung und Freude ist gro?, als sich herausstellt, dass zwei Besatzungsmitglieder noch leben. Colonel Thomas O'Bannion ist seit der Ber?hrung mit einer gigantischen Mars-Am?be schwer verletzt, die Biologin Dr. Iris Ryan ist aber nahezu unverletzt und kann schier unglaubliches von ihrem Marsbesuch berichten. Wir erfahren nicht nur, wie die beiden anderen Crew-Mitglieder ums Leben gekommen sind und wie die abenteuerliche Flucht vom roten Planeten gelang, sondern auch welche fantastischen und gef?hrlichen Wesen so auf dem Mars kreuchen und dass es dort riesige St?dte gibt... Zu guter letzt hat Iris auch noch die Aufzeichnung einer wichtigen Botschaft der "Marsianer" an die Erdbev?lkerung mitgebracht.

Quelle: www.monstrula.de





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froodmat am 24.10.05 18:59


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